DLR-Institute testen neue Technologien für den Katastrophenschutz live im Ahrtal

IQIB unterstützt das Infrastruktur-Team im DLR-Projekt „Resiliente Technologien für den Katastrophenschutz“ (RESITEK). 

Teilnehmende der RESITEK-Live-Demonstration im Ahrtal

Bad Neuenahr-Ahrweiler: Fachkonferenzen und Pitches zum Auftakt der RESITEK-Live-Demonstration im Ahrtal. 

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Resiliente Technologien für den Katastrophenschutz – live im Ahrtal! Am vergangenen Wochenende haben 16 Institute des Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V. gemeinsam neue Technologien für den Katastrophenschutz im Rahmen des Projekts „Resiliente Technologien für den Katastrophenschutz“ (RESITEK) vorgestellt und bei einer Live-Demonstration in Altenahr erfolgreich in der Realität getestet.

Das Übungs-Szenario: Wie können bei extremem Regen, steigenden Pegelständen und Überschwemmungen Menschen gerettet und kritische Infrastruktur gesichert werden? Wie können Informationen, die von Satelliten, Drohnen, Fahrzeugen und robotischen Systemen geliefert werden schnell zu einem Lagebild zusammengestellt werden, das den Einsatzkräften vor Ort hilft?

Wir haben das Infrastruktur-Team in RESITEK durch die interaktive Visualisierung bei der Erstellung des Lagebildes unterstützt. Dadurch können z.B. mögliche Einsatzzonen für Einsatz- und Hilfskräfte, die u.a. auf Daten zu Bevölkerungsdichte, Gebäuden und Straßenverläufen basieren, in geografischen Karten für die Katastrophenschützer vor Ort flexibel dargestellt werden. Das Infrastruktur-Team in RESITEK fokussiert sich auf resiliente Stromnetze/Infrastruktur und entwickelt Maßnahmen für die Unterstützung des Katastrophenschutzes. Dazu gehören: Das DLR-Institut für den Schutz terrestrischer Infrastrukturen, das DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme und das DLR-Institut für Verkehrsforschung.

Bereits Anfang 2025 hatten der Landkreis Ahrweiler, das DLR und IQIB eine enge Zusammenarbeit zur Stärkung des Katastrophenschutzes vereinbart.

Technologien, Modelle und Informationen für das Lagebild:

  • Luftgestützte Technologien (u. a. DLR-BRK Drohnenteam mit Trinity)
  • Bodengestützte Technologien
  • Lageinformation: Resiliente Stromnetze
  • Lageinformation: Routing für Sonderfahrzeuge
  • Lageinformation: Weltraumwetter
  • Lageinformation: Komplexes Lagebild
  • Datenqualitätsmodelle
Gruppenbild

Dr. Bert Droste-Franke (Themenfeldleiter, IQIB), David Bongart (Geschäftsführer, Zukunftsregion Ahr e.V.), Roman Noetzel und Wigand Fleischer (beide Geschäftsführer, IQIB), Dr. Benni Thiebes (Geschäftsführer, DKKV)

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Live-Demonstration

Live-Demonstration im Rahmen des Projekts RESITEK in Altenburg: Dr. Bert Droste-Frank und Cornelia Weigand (Landrätin, Kreis Ahrweiler).

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Gruppenbild

In Altenburg: Roman Noetzel (Geschäftsführer IQIB), Cornelia Weigand (Landrätin Kreis Ahrweiler), Frank Linnarz (Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Kreis Ahrweiler), Daniel Gronwald (THW Sinzig, Ortsbeauftragter) (v.l.n.r.).

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Fahrzeug zur bodengestützten Lageerkundung

Fahrzeug zur bodengestützten Lageerkundung in Altenburg in Kombination mit Drohne zur luftgestützten Lageerkundung.

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Weitere Informationen:

Pressemeldung DLR RESITEK

Pressemeldung DLR Geplante Zusammenarbeit im Ahrtal

Ansprechpartner am IQIB

Dr. Bert Droste-Franke